Parodontitis oder Parodontose

… gehört zu den häufigsten Erkrankungen des Menschen. Durch diese chronische Zahnbettentzündung steigt das Herzinfarktrisiko, auch andere Krankheiten werden dadurch begünstigt. Unbehandelt kann eine Parodontitis zum Zahnverlust führen, da die Zähne immer mehr an Halt verlieren. Damit es gar nicht so weit kommt, empfehlen wir regelmäßige zahnmedizinische Untersuchungen und Prophylaxe.

Sprechen Sie uns an, wir informieren Sie gerne.

Parodontitis-Prophylaxe

Unsere Empfehlung – professionelle Zahnreinigung

Durch gutes Zähneputzen und tägliche Anwendung von Zahnseide können wir selbst viel erreichen. Trotzdem bleiben besonders in tieferen Zahnfleischtaschen oft Speisereste und begünstigen Bakterienansiedlungen, die wiederum zu Entzündungen führen. Eine professionelle Zahnreinigung in regelmäßigen Abständen (1 – 2 mal pro Jahr) zur Entfernung von Zahnstein minimiert Ihr Parodontitis-Risiko! Wir informieren Sie gerne über Ihre Möglichkeiten.

Parodontitis ist gut therapierbar

Regelmäßige zahnärztliche Untersuchungen sind daher unbedingt zu empfehlen. Wir ermitteln Ihr individuelles Parodontitis-Risiko und schlagen Ihnen ein auf Sie zugeschnittenes Therapiekonzept vor.
Ziel der Parodontitis-Behandlung ist es, die Bakterien innerhalb der Zahnfleischtaschen zu beseitigen und eine weitere Ansiedlung zu verhindern. Somit kann der Knochenabbau, der durch chronische Entzündung entsteht, gestoppt werden.

Die Parodontitis-Behandlung wird von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen.

Risikofaktoren für Parodontitis

  • Diabetes
  • Rauchen
  • Plaque/Zahnstein
  • genetische Disposition

Krankheitsbild Parodontitis

Parodonitis ist eine durch Bakterien verursachte Entzündung des Zahnhalteapparates. Sie kann sich durch Entzündung und Blutungsneigung beim Zahnfleisch zeigen. Die Zahnfleischtaschen werden tiefer, Bakterien vermehren sich in diesem Milieu gut. Bei Nichtbehandlung entstehen Folgen wie Lockerung der Zähne und Knochenrückgang.

Oft entwickelt sich eine Parodontitis oder Parodontose unmerklich, wenn wir es mit einem schmerzfreien schleichenden Verlauf zu tun haben.